Das Abschiedsbier
Heute sitze ich nun am Rechner, sollte eigentlich lernen... Aber nein, dabei schlafe ich meist immer ein. Viel lieber widme ich mich diesem Blog.
Gestern wollte wir uns eigentlich nicht treffen, weder zuviel miteinander chatten - am abend wollte ich zum Abschiedsbierchen nach Polen. Ich lag noch in meinem Bett, halb schlafend, als sich mein Telefon meldete. Es war Kaurwaki, nicht, dass sie mir hätte sagen wollen, sie möchte mich sehen, viel subtiler: "Hi Asoka, wo bist Du grad? Ich wollte dich ja in Ruhe lassen hab nur nen Riesen problem...."
Kurze Zeit später war ich bei Ihr, wir lagen auf ihrem Bett und küssten uns und vergaßen beinahe, dass wir eigentlich etwas zu essen holen wollten. Nach dem Einkauf im Leaderprice mussten Sie und ihre Freundin kurz mitkommen um das Abschiedsbierchen zu trinken - sie sträubte sich, wie das Löwen nur allzu gerne tun, doch sie hatte keine andere Wahl.
Später als ich sie nach Hause brachte, wollte ich gern mit ihr den Rest des Abends verbringen, es war schon gegen 10. Doch da meldete sich ihr schlechtes Gewissen wegen dem Lernen. Natürlich wurde ich ein wenig zickig nd traurig. Stattdessen ging ich mit ihrer Mitbewohnerin auf eine Party - Beachdress only - und tanzte im Nudistroom mit vielen hübschen Frauen(und weiss, dass sie doch manchmal eifersüchtig wird). Ich fand es dann doch recht süß, dass Kaurwaki meiner Begleitung sagte: "Pass auf ihn auf"
Als ich dann nach Hause kam, war ich in einem Zustand zwischen Traum und Wirklichkeit. Ich war wach, doch konnte mich nicht bewegen, ich war im Traum und nahm doch alles wahr, was geschah. Ich wusste nicht mehr wo die Grenze war, zwischen dem was ist und dem was scheint. Am nächsten morgen erinnerte ich mich nur, dass ich im Zug saß, um nach Paris zu fahren und dass mein Auto mysteriöse Geschichten erlebte...
Gestern wollte wir uns eigentlich nicht treffen, weder zuviel miteinander chatten - am abend wollte ich zum Abschiedsbierchen nach Polen. Ich lag noch in meinem Bett, halb schlafend, als sich mein Telefon meldete. Es war Kaurwaki, nicht, dass sie mir hätte sagen wollen, sie möchte mich sehen, viel subtiler: "Hi Asoka, wo bist Du grad? Ich wollte dich ja in Ruhe lassen hab nur nen Riesen problem...."
Kurze Zeit später war ich bei Ihr, wir lagen auf ihrem Bett und küssten uns und vergaßen beinahe, dass wir eigentlich etwas zu essen holen wollten. Nach dem Einkauf im Leaderprice mussten Sie und ihre Freundin kurz mitkommen um das Abschiedsbierchen zu trinken - sie sträubte sich, wie das Löwen nur allzu gerne tun, doch sie hatte keine andere Wahl.
Später als ich sie nach Hause brachte, wollte ich gern mit ihr den Rest des Abends verbringen, es war schon gegen 10. Doch da meldete sich ihr schlechtes Gewissen wegen dem Lernen. Natürlich wurde ich ein wenig zickig nd traurig. Stattdessen ging ich mit ihrer Mitbewohnerin auf eine Party - Beachdress only - und tanzte im Nudistroom mit vielen hübschen Frauen(und weiss, dass sie doch manchmal eifersüchtig wird). Ich fand es dann doch recht süß, dass Kaurwaki meiner Begleitung sagte: "Pass auf ihn auf"
Als ich dann nach Hause kam, war ich in einem Zustand zwischen Traum und Wirklichkeit. Ich war wach, doch konnte mich nicht bewegen, ich war im Traum und nahm doch alles wahr, was geschah. Ich wusste nicht mehr wo die Grenze war, zwischen dem was ist und dem was scheint. Am nächsten morgen erinnerte ich mich nur, dass ich im Zug saß, um nach Paris zu fahren und dass mein Auto mysteriöse Geschichten erlebte...
Asoka - 8. Jul, 13:28